Eigenbau-Microverts

                     

Hier die Abmessung der von mir gebauten Exemplare :

6 m:  Antennenträger PVC-Elektroinstallationsrohr 28.5 mm Durchmesser

          C = 9.5 cm selbstklebende Kupferfolie

          L = 9 Windungen CuL 1.12 mm Durchmesser

          Kabel: RG58U

          Länge bis Mantelwellensperre 1.6 m

          (3 Windungen RG58, Durchmesser 7 cm, davor und dahinter je ein Ferritkern

            ergab  5 uH und gutes SWR )

 

10 m:  Antennenträger PVC-Elektroinstallationsrohr 19.5 mm Durchmesser

           C = 16 cm selbstklebende Kupferfolie

           L = 32.5 Windungen CuL 1.12 mm Durchmesser

           Kabel: RG58U

           Länge bis Mantelwellensperre 1.95 m

           (RG58 mehrfach aufrollen und zusammenbinden)

 

15 m:  Antennenträger PVC-Elektroinstallationsrohr 28.5 mm Durchmesser

           C = 23.5 cm selbstklebende Kupferfolie

           L = 28 Windungen CuL 1.12 mm Durchmesser

           Kabel: RG58U

           Länge bis Mantelwellensperre 2.7 m

           (RG58 mehrfach aufrollen und zusammenbinden)

 

17 m:  Antennenträger PVC-Elektroinstallationsrohr 19.5 mm Durchmesser

           C = 26 cm selbstklebende Kupferfolie

           L = 62 Windungen CuL 1.12 mm Durchmesser

           Kabel: RG58U

           Länge bis Mantelwellensperre 3.20 m

           (RG58 mehrfach aufrollen und zusammenbinden)

 

20 m:  Antennenträger PVC-Elektroinstallationsrohr 19.5 mm Durchmesser

           C = 33.5 cm selbstklebende Kupferfolie

           L = 71 Windungen CuL 1.12 mm Durchmesser

           Kabel: RG58U

           Länge bis Mantelwellensperre 4.05 m

           (RG58 mehrfach aufrollen und zusammenbinden)

 

 

Günstig ist es ein paar Windungen mehr aufzubringen und dann die Spule auf Resonanz
abzuschneiden (recht schmalbandig). Das von DL7PE verwendete Abstimmelement war mir  zu aufwendig. 

Speziell die Microverts > 15 Mhz müssen, damit sie sich nicht verstimmen, frei montiert werden. Das leuchtet auch ein, da z.B. bei der  10m-Ausführung die Werte für C und L  (C = 5 pF  L = 6 uH) sehr klein sind. 

Die Lage des Gegengewichtes scheint nicht kritisch zu sein. Bei gutem Erdkontakt (Kabel liegt auf dem Boden o.ä.) wird die nutzbare Bandbreite der Antenne kleiner und die Anpassung besser.

Beim letzten Portabeleinsatz in HB 9 lag das Gegengewicht auf einem Blechdach und war zudem zugeschneit. Die QSOs waren trotzdem bestens. Das zeigt, daß es nicht abstrahlt, wie manche Kritiker behaupten.

Für Link zum Erfinder der Microvert DL7PE hier klicken.

Ein Programm zur Berechnung der Microvert gibt es hier,

ein weiteres hier.  (mit "Ziel speichern unter" runterladen) 

                                                                                         


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