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Spenden
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Ebenfalls ist das Gelände im Mittleren Neckarraum, dem Nordschwarzwald und der Schwäbische Alb mit seinen teilweise tief eingeschnittenen Tälern nur schwer auszuleuchten. Zur Durchführung dieses umfangreichen Projekts benötigen auch wir Sach- und/oder Geldspenden! Die Relaiskasse ist aber leer. Bitte helfen Sie uns und letztlich damit Ihnen mit einem Beitrag auf das unten angegebene Konto. Ihre Spende wird mit Namen bzw. Rufzeichen auf der Homepage von DF0LBG veröffentlicht, wenn Sie es wünschen.
Wir danken den Spendern:
(Sollten Sie hier nicht oder nur mit Ihrem Namen aufgeführt sein, aber dennoch etwas gespendet haben, so bitten wir um Entschuldigung! Bitte schicken Sie eine kurze Mail (DF0LBGbeiGMXpunktDE) und Sie werden Ihr Rufzeichen auf dieser Seite wiederfinden.)
Senderstandort: Nachdem wir am Standort des DF0LBG-Senders vermehrt mit kondensierenden
klimatischen Verhältnissen zu tun hatten, steht der Sender nun
vorübergehend bei Markus, DC7TU in Stocksberg und läuft stabil. Standort Benningen: Der Haupt-RX am Standort Benningen läuft nun bereits seit einigen Jahren stabil und unverändert. Der Standort bietet viele Vorteile, die sich vor allem durch seine entfernte Lage zur sonstigen Bebauung auszeichnen. Störende Beeinflussungen durch Rechner und sonst. Steuerungen sind hier nicht vorhanden. Allerdings müssen jedes Jahr die Kosten für die Standortmiete, den Strom, sowie die Betriebshaftpflichtversicherung in nicht unerheblichem Umfang beglichen werden. Standort Stocksberg: Am Standort Stocksberg wurde am 06.08.07 ein weiterer Empfänger installiert. Die Hauptempfangsrichtung ergibt sich wegen baulicher Gegebenheiten von Nord bis etwa Südwest. Die ausgezeichnete Lage des Empfängers lässt Verbindungen bis Oberschwaben oder in die Pfalz zu. Standort Süd: Nach wie vor sind wir auf der Suche nach
einem südlichen Standort, um das Empfangsgebiet von Rottenburg bis etwa
Singen abdecken zu können, da der Sender bis dahin reicht. Mithelfer
sind stets willkommen! Wir möchten hier nochmals auf die Problematik der geringen Shift (100 khz) bei DF0LBG hinweisen, die es notwendig macht RX und TX an verschiedenen Standorten aufzubauen. Als Folge davon sind alle Kosten quasi doppelt vorhanden (Miete, Versicherung, Strom, Gebühren für die BEMV u.a.). Zudem muss die Richtfunkverbindung zwischen RX und TX finanziert werden, die im Gigahertzbereich arbeitet und nicht unaufwendig ist. Dieser hohe Aufwand, verbunden mit der sehr restriktiven Genehmigungs-politik der RegTP/ BNetzA, hat dazu geführt, dass es nur einige wenige 10m-Relaisfunkstellen in DL gibt. Notfunk Noch einige Worte zum Thema Notfunk: Grundfunktionen des Relaisfunkstellensystems sind notstromversorgt, andere Bereiche können in < 30 min mit einem Stromerzeuger (Vorhaltung) wieder in Betrieb genommen werden. Noch einige Worte zum Aufwand: 1. Gerätequalität (was soll der Aufwand ?) : Unsere Relaisfunkstelle soll möglichst störungsfrei und mit wenig Wartung laufen (siehe nächster Punkt). Speziell die Teile im Außenbereich müssen höchsten Ansprüchen genügen und daher professionell ausgeführt sein. Dies ist nicht zu AFU-Preisen zu
haben.
2. Fernwartung/Zugang/Entfernung zum Relais : Eine gut durchführbare Fernwartung und Fernsteuerung ist für uns Betreiber nötig, da der Zugang zu den Relaisstandorten nur eingeschränkt möglich ist. Eine aussagekräftige Betriebsdatenerfassung und Ferndiagnose ist für eine zweckmäßige Reparaturvorbereitung notwendig. Bei den paar wenigen Terminen im Jahr muss alles genau durchdacht sein und
beim
ersten
Versuch
klappen. 3. Antennenzahl und Empfänger für das Relais : Amateurfunk ist eben ein "Experimentalfunkdienst." Ohne mehrere RXe könnten einige Benutzer das Relais nicht oder nur mit erheblich mehr TX-Aufwand erreichen. Es ist daher sinnvoll den Aufwand ein paar wenige Mal an den RX-Standorten zu betreiben, anstatt viele Male bei den Benutzern.
Diese Beispiele zeigen, dass gute Relaisstandorte (z.Z. vier, inkl. EL, bei uns!) einiges ermöglichen, andererseits auch einen erhöhten Aufwand für die Betreibercrew darstellen. Das wird von den Benutzern oft nicht erkannt und zudem als selbstverständlich angesehen. Bitte tragt zur Erhaltung unserer Relaisfunkstelle bei.
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