Spenden



Das von der Relaisinteressengemeinschaft DF0LBG  betreute System  kann nicht ohne Unterstützung seiner Benutzer laufen !
Alle am Relais eingesetzten Komponenten, sowie Mieten, Stromkosten und Versicherungen werden zum größten Teil über Spenden finanziert. Auch Ihre Spende ist herzlich willkommen. Der zukünftige Ausbau und der reibungslose Betrieb ist von Ihren Spenden abhängig. Vielen Dank allen Spendern !

Ebenfalls ist das Gelände im Mittleren Neckarraum, dem Nordschwarzwald und der Schwäbische Alb mit seinen teilweise tief eingeschnittenen Tälern nur schwer auszuleuchten. Zur Durchführung dieses umfangreichen Projekts benötigen auch wir Sach- und/oder Geldspenden! Die Relaiskasse ist aber leer. Bitte helfen Sie uns und letztlich damit Ihnen mit einem Beitrag auf das unten angegebene Konto. Ihre Spende wird mit Namen bzw. Rufzeichen auf der Homepage von DF0LBG veröffentlicht, wenn Sie es wünschen.

Relaisinteressengemeinschaft DF0LBG
z.Hd. 
 
SWK

Kto.Nr.: 102 877 540
Kreissparkasse Ludwigsburg BLZ: 604 500 50
Stichwort:
Spende DF0LBG <call>

Wir danken den Spendern:

Jahr
Rufzeichen
was?
2003
DD2ST



2004
DK8PN
DL4SD
DL6SRD

2005


2006
DL4SEW

2007
DD2ST
DD4LP

2008
DK3SS
sonst. Unterstützung
2009
DL6OF
DC7TU
60 €
dämpfungsarmes Koaxkabel (150 €)
2010
DL6SEH
DH4SE
40 €
30 €
2011
DL7SKG
DL9SDW
50 €
Erdungsschellen, Mastausleger
2012


     
(Sollten Sie hier nicht oder nur mit Ihrem Namen aufgeführt sein, aber dennoch etwas gespendet haben, so bitten wir um Entschuldigung! Bitte schicken Sie eine kurze Mail (DF0LBGbeiGMXpunktDE) und Sie werden Ihr Rufzeichen auf dieser Seite wiederfinden.)

Jahr
Aufwand in €
Spendeneingang in €
2007
500
170
2008
186
0
2009
360
210
2010
245,26
70
2011
200
50
2012



Auf diesem Weg möchten wir noch den fleißigen Helfern danken und hoffen, dass sie auch in Zukunft  wieder mitmachen.


Senderstandort:

Nachdem wir am Standort des DF0LBG-Senders vermehrt mit kondensierenden klimatischen Verhältnissen zu tun hatten, steht der Sender nun vorübergehend bei Markus, DC7TU in Stocksberg und läuft stabil.

Standort Benningen:

Der Haupt-RX am Standort Benningen läuft nun bereits seit einigen Jahren stabil und unverändert. Der Standort bietet viele Vorteile, die sich vor allem durch seine entfernte Lage zur sonstigen Bebauung auszeichnen. Störende Beeinflussungen durch Rechner und sonst. Steuerungen sind hier nicht vorhanden. Allerdings müssen jedes Jahr die Kosten für die Standortmiete, den Strom, sowie die Betriebshaftpflichtversicherung in nicht unerheblichem Umfang beglichen werden.

Standort Stocksberg:

Am Standort Stocksberg wurde am 06.08.07 ein weiterer Empfänger installiert. Die Hauptempfangsrichtung ergibt sich wegen baulicher Gegebenheiten von Nord bis etwa Südwest. Die ausgezeichnete Lage des Empfängers lässt Verbindungen bis Oberschwaben oder in die Pfalz zu.

Standort Süd:

Nach wie vor sind wir auf der Suche nach einem südlichen Standort, um das Empfangsgebiet von Rottenburg bis etwa Singen abdecken zu können, da der Sender bis dahin reicht. Mithelfer sind stets willkommen!

Wir möchten hier nochmals auf die Problematik der geringen Shift (100 khz) bei DF0LBG hinweisen, die es notwendig macht RX und TX an verschiedenen Standorten aufzubauen.  Als Folge davon sind alle Kosten quasi doppelt vorhanden (Miete, Versicherung, Strom, Gebühren für die BEMV u.a.). Zudem muss die Richtfunkverbindung zwischen RX und TX finanziert werden, die im Gigahertzbereich arbeitet und nicht unaufwendig ist.

Dieser hohe Aufwand, verbunden mit der sehr restriktiven Genehmigungs-politik der RegTP/ BNetzA, hat dazu geführt, dass es nur einige wenige 10m-Relaisfunkstellen in DL gibt.


Notfunk

Noch einige Worte zum Thema Notfunk:
Wir wollen die Verfügbarkeit dieser Relaisfunkstelle, auch im Katastrophen-/ Notfunkfall, so gut wie möglich gewährleisten. DF0LBG steht nicht selbstgefällig und werbewirksam in irgendeiner Notfunkliste, wir praktizieren Redundanz!

Durch das variable Relaisstellensystem können weitere RXe oder TXe via Richtfunk im 2m-, 70cm-, 23cm-, oder 13cm-Band in die vorhandene Anlage integriert werden. Antennen und Sendeempfangssysteme werden hierzu ständig vorgehalten.
Grundfunktionen des Relaisfunkstellensystems sind notstromversorgt, andere Bereiche können in < 30 min mit einem Stromerzeuger (Vorhaltung) wieder in Betrieb genommen werden.

Noch einige Worte zum Aufwand:

1. Gerätequalität (was soll der Aufwand ?) :

         Unsere Relaisfunkstelle soll möglichst störungsfrei und mit

         wenig Wartung laufen (siehe nächster Punkt). Speziell die Teile im

         Außenbereich müssen höchsten Ansprüchen genügen und daher

         professionell ausgeführt sein. Dies ist nicht zu AFU-Preisen zu

         haben.
         Die manchmal geäußerte Kritik, innerhalb irgendeines Winkelbereichs hier              und da noch ein dB herauszukitzeln zeugt von Unkenntnis im Umgang mit  
         professionellen Standortbetreibern. Auflagen zur Statik, Blitzschutz, etc.
         wiegen hier wesentlich mehr, als z. B. vier HB9CV-Antennen für 10m auf
         einem Wasserhochbehälter zu installieren, wie uns ein OM aus dem                      Nürnberger Raum geraten hatte.

     2. Fernwartung/Zugang/Entfernung zum Relais :

         Eine gut durchführbare Fernwartung und Fernsteuerung ist für uns

         Betreiber nötig, da der Zugang zu den Relaisstandorten nur

         eingeschränkt möglich ist. 

         Eine aussagekräftige Betriebsdatenerfassung und Ferndiagnose ist

         für eine zweckmäßige Reparaturvorbereitung notwendig. Bei den

         paar wenigen Terminen im Jahr muss alles genau durchdacht sein und

         beim ersten Versuch klappen.

     3. Antennenzahl und Empfänger für das Relais :

         Amateurfunk ist eben ein "Experimentalfunkdienst." 

         Ohne mehrere RXe könnten einige Benutzer das Relais

         nicht oder nur mit erheblich mehr TX-Aufwand erreichen. Es ist

         daher sinnvoll den Aufwand ein paar wenige Mal an den RX-Standorten zu

         betreiben, anstatt viele Male bei den Benutzern. 

 

 

     Diese Beispiele zeigen, dass gute Relaisstandorte (z.Z. vier, inkl. EL, bei uns!)

     einiges ermöglichen, andererseits auch einen erhöhten Aufwand für die

     Betreibercrew  darstellen. Das wird von den Benutzern oft nicht erkannt 

     und zudem als selbstverständlich angesehen. 

     Bitte tragt zur Erhaltung unserer Relaisfunkstelle bei. 

 

 

 

 

 

 


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